Herzlich Willkommen im Restaurant Safran

Über uns

Wir möchten Sie in unserem Restaurant Safran herzlichst begrüßen.

Der Name Safran kommt von den getrockneten Blumennarben einer Krokusart. Der Safran gilt als König der Gewürze, weil er so kostbar ist. Um 1 kg Safran zu gewinnen, benötigt man etwa 100.000 Blüten deren Narben per Hand gepflückt werden. Bekannt ist er für seinen einen zarten Geschmack und ein sehr feines Aroma.

Im Restaurant Safran in Bremen benutzen wir nur die feinsten Zutaten, um nahrhafte und natürliche köstliche Gerichte für Sie zuzubereiten. Immer frisch und lecker!

Wir sind stets bestrebt, dass Sie unser Restaurant nach Ihrem Besuch als Freunde verlassen.

Das Geheimnis der Indischen Küche

Eine Küche mit Tradition

Das Geheimnis der Indischen Küche liegt nicht nur an der großen Auswahl an Gewürzen, sondern vor allem darin, sie sorgfältig aufeinander abzustimmen und beim Kochen so zu behandeln, dass ihr Aroma zur vollen Entfaltung kommt.

Das Kochgerät

Als Kochgerät wird nur eine Pfanne auf offenem Feuer oder ein Tandoor (Holzkohlen-Lehmo- fen) benutzt. Der Tandoor ist der Allzweckofen der Inder. Dieses universelle Gerät ist meist krugförmig und besitzt eine mit festgebranntem Lehm ausgekleidete Höhlung, auf deren Boden Brennholz entzündet wird. Obendrauf kann man eine Pfanne oder einen Topf platzieren. Der Tandoor kann gleichzeitig auch als Backofen verwendet werden.

An die durch die glut erhitzten Außenwände wird der tellerförmige Nan (Fladenbrot) geklebt und dort gebacken, was nur einige Minuten dauert. Naan ist nicht nur eine Beigabe zu den „Currys“, sondern ersetzt auch das Besteck. Mit Nanstückchen nimmt der Inder seine Speise auf und löffelt damit auch die Soße. Die Etikette verbietet es, mit der linken Hand zu essen. Diese ist für „Schmutzarbeiten“ zuständig. Ein nicht zu verzeihender Fauxpas ist es daher, die linke Hand beim Essen oder zum Händeschütteln zu verwenden.

Das indische Cury

Zum Schluss noch einige Anmerkungen zum indischen „Curry“. Das Wort „Curry“ ist eine phonetische Missinterpretation die von den Briten nach Europa gebracht wurde. Das tami- lische Wort „kari“ (Tunke) soll der Ursprung für diese Bezeichnung gewesen sein. Oft wird das Wort als Synonym für alle indischen Gerichte gebraucht, manchmal für Speisen, die mit einer typischen Soße zubereitet sind. Manchmal aber auch nur für das bei uns bekannte „Currygewürz“. Ein „Currygewürz“ schlechthin gibt es jedoch in Indien nicht. Vielmehr handelt es sich hierbei um eine Zusammenstellung verschiedener Gewürze, die – jeweils individuell abgestimmt – immer wieder anders schmeckt. Jede Hausfrau und jeder Koch verwendet eine eigene typische Curry-Gewürzmischung, deren Zusammensetzung wie ein Geheimnis gehütet wird.